Innsbruck - Wie bereits berichtet, hat die Tiroler Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf dem Autonomen FrauenLesben-Zentrum ohne Ankündigung und ohne Angabe von Gründen die Subvention in der Höhe von zuletzt 6500 Euro/Jahr zur gänze gestrichen. Das sind etwa 1/3 des gesamten Budgets, überlebenswichtig, um die Miete und sonstige laufende Kosten begleichen zu können. Das AFLZ steht daher vor der Schließung. Aber noch kämpfen die Betreiberinnen.
FM4 führte ein ausführliches Gespräch mit
Andrea Worsch, Maria Wassermann und Michaela Fessel vom AFLZ, über die Aufgaben und Aktivitäten des AFLZ, darüber welche anderen Beratungs- und Freizeitangebote es für Frauen und vor allem Lesben in Tirol gibt und darüber, wie es weitergehen könnte. Nachzulesen unter http://fm4.orf.at/stories/1603446/
Wer dem AFLZ beim Überleben helfen will, findet auf der Homepage Möglichkeiten - von Geldspenden bis zu Mails oder Briefen an Politiker_innen.
Links: http://fm4.orf.at/stories/1603446/
http://www.frauenlesbenzentrum.at/