Wien - Die Wiener Linien blieben jenem Wiener Straßenbahnfahrer, der jahrelang von Kollegen und Vorgesetzten wegen seiner Homosexualität beschimpft und schikaniert wurde und dessen Dienstverhältnis schließlich aufgelöst wurde, die ihm laut Urteil des Arbeits- und Sozialgericht aus dem Vorjahr (GZ: 21Cga 184/04p62) zustehenden Gehälter für die Jahre 2004 - 2008 bisher schuldig. Er hat diese nun auf dem Klagsweg geltend gemacht, meldet die Wiener Zeitung unter Berufung auf den Anwalt des Betroffenen. Quelle: Wiener Zeitung (Printausgabe) vom 06.02.2009, S. 13.
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