Die folgende Meldung ist eben via OTS in meiner Mailbox gelandet: Während der Geschäftsführer der SIGNA Holding GmbH, René Benko, sich mit seiner Lebensgefährtin Nathalie Sterchele frisch vermählt hat, ist im Scheidungsverfahren des Stroh-Tankstellen-Erben und 46,5 % Gesellschafters der SIGNA Holding GmbH, Karl Kovarik, weiterhin kein Ende absehbar:
Zwar wurde der Noch-Ehefrau Kovarik zunächst ein monatlicher Unterhalt von Euro 6.600,-- zuerkannt, das Rekursgericht war aber anderer Ansicht und meinte, dass Frau Kovarik ein vorläufiger Unterhalt nicht zustehe. Gespannt warten die Streitteile nun auf die Entscheidung des Gerichts, ob Frau Kovarik wieder in der Ehewohnung - ein Haus mit rund 500 m2 Wohnfläche - wohnen darf, wogegen sich Kovarik mit allen Mitteln wehrt. Er vermeint nämlich die Absicht seiner Frau zu erkennen, "sich durch ein wohnmäßiges Naheverhältnis
... wieder Einfluss zu verschaffen und ihm wieder Geld herauszulocken". ...
So geht das noch einige Absätze weiter. Inhaltlich geht es um ein relativ großes ererbtes Vermögen, das zum Teil in eine Privatstifung gesteckt wurde. Dass Auseinandersetzungen und vermeintliche Ansprüche im Zuge eines Scheidungsverfahrens per Presseaussendung in die Welt ausposaunt werden, ist auch im Hetero-Milieu relativ neu und (glücklicherweise) unüblich. Quelle: Presseaussendung von Nena Kovarik vom 19. April 2010
Link: http://www.ots.at/presseaussendung.php?mabo=1&schluessel=OTS_20100419_OTS0072